"Daß ein Kind gesund ist, merkt man an seinem ganzen Gebaren. Das gesunde Brustkind zeigt seinen Hunger kurz vor Ablauf der Trinkpause durch kräftiges, öfter durch Lutschversuche am Finger unterbrochenes Schreien. Ist es älter, dann sieht es gespannt nach der sich entblößenden Brust, wenn es greifen gelernt hat, zappelt es unter saugender Bewegung der Lippen heftig danach.

"Auch in dem letzten Viertel des abgelaufenen Jahrhunderts wurde in den gut situierten Kreisen Deutschlands von der Amme recht reichlich Gebrauch gemacht, und erst den unablässigen Bemühungen der Ärzte und Soziologen, dem leuchtenden Beispiele unserer Kaiserin und anderer Damen fürstlichen Standes ist es zu danken, daß sich heute jede Frau wieder auf ihre Mutterpflichten besinnt und meist wenigstens den Versuch macht, selbst zu nähren."

Ich und mein Mütterlein, Dr. med. Paul Croner, 1915

»Bei meinem Kind mache ich das anders«

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